Eine Reise von Aurum

Eine Reise von Aurum.
Vorwort: Schreibfehler sind Stift-bedingt da schnelles schreiben durch Autokorrektur erschwert wird xD PS: Auf Kommas setze ich eh nichts hehe

Es war einmal vor ein paar Wochen da ritt ich durch die weite Welt von Google Play. Nach unendlichen Stunden im unübersichtlichen Wald von Playstore sah ich eine Lichtung. Sie nannte sich Requia. Ich betratt die Lichtung und entdeckte eine Riesige Stadt. Dort schenkte mir eine Frau Karten und machte mich auf … Auf zu einem Abenteuer das mich oft an die Grenzen meiner Geduld bringen sollte. Als erstes begegnete ich einer Ratte sie war kein wahrer Gegner und ich dachte das mich nichts mehr aufhalten können. Doch wie sich später herausstellte infizierte sie sich und wurde zu einer Bestie die mich oft bis auf den Tod jagte. Doch meine gier nach Erfolg und Anerkennung ließ mich nicht aufgeben und so starb auch dieses bestialische ungeheuer! Dann sah ich das man Briefe schreiben kann an alle anderen tapferen Krieger. Ich lernte den König Lorddevil kennen und sein Weib.* Nicht böse nehmen haha* und die zwei tapferen Krieger Train und Chico. Sie waren schon lange in dieser Welt unterwegs und haben mir nützliche Tipps! Auch lernte ich einen weiteren neuen Krieger kennen. Katastrama war sein Name. Doch leider verschwand er… Wo er nun wohl sein mag…Ich ging weiter meines weges lernte wie man kämpfte und ging in einen dunklen Wald. Dort bewegte sich etwas im Gras. Ein Spross!!! Ich hatte viel von ihnen gehört doch nie eines gesehen! Die Angst überkam mich und ich lief noch tiefer in den Wald… Dort entdeckte ich ein kleines Haus in dem eine Hexe wohnte. Sie versprach mir das sie mir helfe und so erlegten wir zusammen den Spross. Wohin wird mich meine Reise noch bringen ???

Danke fürs lesen!! Werde nun immer Sonntags meinen Spielbericht als kleine Geschichte Niederschreiben. Hoffe ihr schreibt vllt etwas kleines dazu Dankoooooooo

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alter was geht bei dir :ok_hand::ok_hand::rofl::rofl:

Sie kamen aus allen Ecken von Aurelis. Vom Norden, vom Süden, vom Westen, vom Osten. Verlorene Seelen, nannten wir sie. Die, die nicht mehr wissen wollten, woher sie eigentlich stammten. Die, deren Vergangenheit so düster war, dass niemand darüber sprach. Niemand darüber nachdachte. Niemand Fragen stellte.
Aber sie waren neugierige Wesen, getrieben von der Ungeduld junger Eroberer wollten sie die Welt zerreißen, bis sie an eigenem Leibe erfuhren: Auch sie konnten zerrissen werden. Von zornigen Ebern gejagt, von wütenden Sandwürmern getrieben, mit den Beinen in der Hand, Taurin Späher im Genick. Rennen - ja, das lernten sie alle zu Beginn ihrer Reise.
Manche stellten sich der Herausforderung, manche zerbrachen daran. Manche akzeptierten ihre anfängliche Schwäche, andere verließen im Groll Tamaree und kehrten den Händlern und Kindern der Münze den Rücken zu.
So oder so, die die bleiben, sollten sich eines gewiss sein: Großes kommt auf sie zu … großes … und düsteres …

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Part 2
Nun wo mich sie Hexe begleitet fühle ich mich stärker. Doch neue Gegner warteten auf mich. Starke Gegner die alles daran setzen werden mich zu töten. Im Norden ein blutdrünstiger Eber im Osten * weiß ich nicht mehr * im Süden ein Wurm und im Westen … Das böseste aller Monster… Ein Geschöpf direkt aus der Hölle ein Wesen das geboren wurde um und tapferen Krieger zur Aufgabe zu zwingen… Hier sah ich zuletzt meinen Kameraden Kata… Ich denke er ist an diesem Wesen zerbrochen. Sein Name ? Ich sage es euch doch sein Name ist bis heute der schrecken auf Requia… Sein Name ist …BROK dieses Scheusal! Nun was sollte ich machen. Umzingelt von enorm starken Gegnern blieb mir nur eines… Heulen … Doch da sah ich die Rettung der König selbst nahm eine ihm fremde Währung an und gab mir so einen Lichtblick viele neue Begleiter gesellten sich zu mir und meiner Hexe. Es war eine Schlacht… man hörte schädel spalten verzweifelte schreie beider Seiten. Es knatterte es flackerte es regnete Blut auf dieses Land . Ich sage euch Seen aus Blut! Zauber donnerten umher Schwerter krachten wie Donner aufeinander… Der Wurm und auch der Eber hingen nun an der Wand meines Hauses… Doch einer fehlte… Wie sollte ich ihn schaffen? Ich weiß es nicht…

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Sagt nicht seinen Namen, denkt nicht an sein Gesicht, an den Korb voller Frücte, an sein beharrliches Schwingen, an sein Kichern und sein „Ja, ja!“ … Oh nein, da, jetzt habe ich ihn wieder im Ohr, dabei halte ich mich so wacker und versuche die Zeit mit ihm auf ein Minimum zu reduzieren. Ist es das alles wert, frage ich mich! Belügt er mich? Hat er am Ende andere Ziele als ich? KANN er es überhaupt noch!?
Ich meine, nicht, dass ich an seiner Kompetenz zweifle, doch sein letzter Trank stank fürchterlich, und ich muss es wissen, ich wechselte viele Windeln in meinem Dasein vor dem Sein als Kriegerin! … Ach was rede ich. Gefährliche Monster, heroische Schlachten, tragische Niederlagen und am Ende verzweifeltes Aufgeben … so etwas kommt mir nicht in den sinn.
Was heute nicht geht, geht eben morgen! So stärke ich meine Gedanken, so nehme ich es hin, wenn mich dieser Haudegen in der Arena vermöbelt. Chicken, put put put will ich gerne rufen, doch noch darf ich mich nicht über ihn und seinen Namen lustig machen, denn noch ist er mehr Mentor als Besiegter.
Lerne ich von meinen Niederlagen? Natürlich! Denn ich begehe meine Fehler zumindest immer nur einmal … und wenn ich weiß, dass ich einem anderen Pfade folgen soll, dann habe ich gelernt, das auch zu tun … Der Süden will mich nicht? Gut, dann eben der Westen! Der Westen wollte mich auch nicht? Gut, dann eben Tamaree. Ausgestückt mit hunderten Heiltränken, Säften zum Ausweichen und Elixieren der stärkung wird mich der Westen nun passieren lassen - ob er will oder nicht! Und ihr, Reisender, werdet meine Spuren im Sande sehen und euch denken: Verdammt, ich war schon wieder zu langsam … oder: Wieso reitet sie schon wieder zurück nach Tamaree?
Denn ich spüre es … neue, diebische Gesellen warten auf uns und sie werden sich nehmen, was ihr bereit seid zu geben … wir bereit sind meine ich hust … Nun denn … A quia re!

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Eine Reise Qual
BROK dieser elende möchte immer mehr. Langsam glaube ich die versprochene Kampftechnik kann er mir nie beibringen. Ich gehe ins zelt schlafe 2 Stunden wache auf sammel gebe ab und das eine Woche lang… immer und immer wieder… Ich sehe dutzende Gegner doch ich muss stark bleiben. Meister ich habe alles sagte ich in dieser Zeit öfter als ich je in meinem Leben sagte. Da… Dies und das … Endlich war er zufrieden und lernte mir tatsächlich etwas wunderbares. Nun geht meine Reise weiter Richtung einer neuen Stadt ! Doch ein Betrüger nahm mir mein letztes Silber… Ein Wächter??? Eher nicht. Auch höre ich im Norden die Bäume Flüstern… *Der Tod der tooooood * höre ich aus dem grausigen Blätterrauschen heraus… Was mag da wohl sein?? Schätze ??? Oder wirklich das was der Wald flüstert ?

Yo aurum …alter wo bist du ?? Greetz train

Ich hoffe deine Frau hat dich nicht im Keller eingesperrt oder gar deine Handyrechnungen nicht mehr bezahlt? :joy::joy::joy:

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Shit ist der paypal Zettel doch wieder aus dem WC aufgetaucht als deine am WC war ??:rofl::rofl:

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